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Bewegte Wände

“Es ist mehr als ein Whiteboard”
Hochparterre, 2017 (Lilia Glanzmann)

Der Wald im Wohnzimmer

Holz ist heimtückisch, das gefällt mir an diesem Werkstoff.
NZZ – Magazin Z, 2016 (David Streiff Corti)

Mond im Haus

Das Lichtkonzept für das Mehrfamilienhaus Bärengraben in Baden gewinnt den silbernen Hasen.
Hochparterre, 2015 (Lilia Glanzmann)

Erwachsen geworden

Überhaupt ist das Resultat des Entwurfs- und Entwicklungsprozesses alles andere als ein schlechter Kompromiss, sondern ein Stuhl, der formal ebenso überzeugt wie im Bezug auf sein Preis-Leistungs-Verhältnis.
Magazin Stil - NZZ am Sonntag, 2015 (David Streiff Corti)

“250 Franken setzten das Limit”

‹ Juppa › ist nicht der erste Stuhl, den Jörg Boner entworfen hat. Und er wird nicht der letzte sein. Besonders machen ihn sein Preis und die Art des Entwerfens.
Hochparterre, 2015 (Meret Ernst)

Licht machen

Auf ‹ Un › folgt nun die Leuchte ‹ Go ›, von Anfang an für LED entwickelt.
Hochparterre, 2015 (Lilia Glanzman)

Jörg Boner for Schätti

It was a good moment to start because LEDs were entering the market, so it was a time when everyone had to start from zero.
Disegno Daily, 2014 (Oli Stratford)

Aber auch schön

Das Schweizer Messer ist eher eine Ingenieurleistung und erzählt viel über das Land.
Rondo/der Standard, 2014 (Michael Hausenblas)

Die Bedingung in jeder Beziehung

Das Pingpong mit Jörg Boner erstreckt sich bereits über Jahre. Ohne den erhellenden Beitrag der Fall-Beispiele aus seiner Designwerkstatt wären viele Doppelseiten in den “Grundlagen der Gestaltung” leer geblieben.
André Vladimir Heiz – Jörg Boner, 2014 (André Vladimir Heiz)

Discussion on Swiss Design. Renate Menzi, Simon Husslein, Jörg Boner

We have no Brauns, no car industry, and we don’t have the products. If we look at potential exhibits, there are no major collections spanning long periods of time, various different products from a single company. We are not an industrial nation.
Form, 2014 (Stephan Ott)

König, Bauer und Designer

Der Schweizer Designer Jörg Boner zieht Möbeln Kleider aus Leder an, ergründete zuletzt österreichisches Erbgut – und wandelt auch gerne einmal zwischen Werkstatt und Schloss.
Schaufenster, 2014 (Norbert Philipp)

Meisterklasse im Detail

Der Schweizer Designer Jörg Boner zeigt mit zwei neuen Projekten – einer LED-Büroleuchte und einem Massivholzstuhl, was es mit durchdachten Details auf sich hat.
Domus, 2014 (Markus Zehentbauer)

Jörg Boner with Wittmann

Whereas most such suites work by using a lot of space, Oyster acknowledges what for many people is the reality – a small apartment.
Form, 2014 (Norman Kietzmann)

Storys mit Gehalt

Seine Entwürfe sollen einerseits die Qualitäten offenbaren, welche die Firma repräsentieren, wie der hohe Sitzkomfort und die stupende Verarbeitung des Leders, andererseits aber auch eine zeitgenössische Aussage machen und so ein “Spiel mit Erwartungen und Vorstellungen” schaffen.
NZZ – Magazin Z, 2013 (David Streiff Corti)

Swiss made

An der Ecal unterrichtet etwa auch Jörg Boner, der auf diesen Seiten einerseits mit dem Sofa “Bahir” für Cor, andererseits mit der Leuchte “Petal” für Normann Copenhagen vertreten ist und zeigt: Schweizer Design-Talent ist heute weltweit gefragt.
NZZ – Magazin Z, 2013 (Jeroen van Rooijen)

Der prekäre Prozess des Entwerfen

Die eine Idee gibt es nicht. Es gibt eine Summe von Be­hauptungen, die im Machen entstehen. Ich beginne mit einer Behauptung, etwas könnte im Moment interessant sein.
Passagen, das Kulturmagazin von Pro Helvetia, 2013 (Meret Ernst)

56 Table by Jörg Boner for Wogg

It’s much more beautiful and much more right to try and distance it from the shape of the chair.
Disegno Daily, 2013 (Oli Stratford)

Die Werkstatt als Bühnenbild

Das einzig fixe Element im Raum ist der zwei Tonnen schwere Steintisch. Er entzieht sich dem Bild einer Werkstatt.
Hochparterre, 2012 (Lilia Glanzmann)

God is in the detail

Jörg Boner’s idea for the Rietberg was not “to rebuild an original studio” but rather to seek the “images in our collective memory”. And he has found them. The result is a space that is far more than a “typical” studio thanks in particular to the many well-made details.
Form, 2012 (Moritz Grund)

Man hat immer einen Spielraum

Der Grand Prix Design wird vom Bundesamt für Kultur jeweils an Designer verliehen, die auf nationaler und internationaler Ebene zum Ansehen des Schweizer Designs beitragen.
NZZ am Sonntag, 2011 (David Streiff Corti)

De la chaise au lampadaire

S’il aime ouvrir sa pratique à d’autres possibles, Jörg Boner demeure un designer classique. “Un vieux moderniste, ou peut-être un nouveau moderniste”, précise-t-il en riant.
L'Hebdo, 2011 (Mireille Descombes)

In Search of Authenticity

He has developed an approach that involves the cardboard model as an inherent component of the design process. Working with drawings and patterns,
three-dimensional examples are produced by hand, then revised and remade in a continuous process of “handicraft” until the precise design of the product is complete.
DAMn° magazine, 2011 (Sandra Hofmeister)

Nach Schweizer Art

Seine Entwürfe sind stets im Hier und Heute verwurzelt, aber nicht modisch, der industriellen Fertigung verpflichtet, aber nie kalt funktionalistisch.
Architektur & Wohnen, 2011 (Kristina Raderschad)

Eine Leuchte für alle Fälle

Auf dem Gelände in Baden stehen die neuen Leuchten einzeln, in Zweier- oder Dreierformationen, wie Blumensträusse angeordnet. Jörg Boner schätzt es, für konkrete Orte zu entwerfen.
Hochparterre, 2010 (Lilia Glanzmann)

Design to go

For over 100 years now, the Thermos flask has been keeping hot things hot and cold things cold. We all know what it is; almost all of us have one. So do we really need more variations on the theme? Swiss designer Jörg Boner said: “Yes!” and therefore came up with a quite charming and very special travel accessory.
Form, 2010 (Andrea Eschbach)

Auf Zementfüssen

Das schweizerische Label Tossa bietet Massivholzmöbel in bester Schreinerqualität. 2009 kam mit Primavera eine Gartenmöbelfamilie auf den Markt, die Holz mit Untergestellen aus Eternit kombiniert. Der ungewöhnliche Entwurf stammt von Jörg Boner.
Design report, 2010 (Klaus Meyer)

It’s a wrap

Persistence pays off: the chair Jörg Boner spent four years completing features upholstery that folds around the wooden frame like a garment.
Frame Magazine, 2009 (Andrea Eschbach)

Die Schweizer Macher

Das Revolutionäre an Boners neuem Stuhl ist die Gestaltung und Verarbeitung des Textilbezugs, der ohne weiteres vom Holzgestell trennbar ist.
Die Weltwoche, 2009 (Daniele Muscionico)

Eine neue Form des Heimatstils

Für Furore beim Publikum, welches das wichtigste englische Designmuseum in Scharen besuchte, um die besten Designs der Mailänder Möbelmesse zu sehen, sorgte Boners ironischer Umgang mit dem bierernsten Thema des Sitzens im Grünen.
SonntagsZeitung, 2007 (Christoph Doswald)

Wardrobe dressed to go

For furniture maker Nils Holger Moormann swiss designer Jörg Boner conceived an innovative, flexible and extremely light wardrobe. Dresscode is made of non-woven textile fabric.
Form, 2005 (Kristina Raderschad)

Framed

Less is more, Mies van der Rohe’s design-related statement remains applicable even in the 21 st century, and certainly in Switzerland, where Jörg Boner and Christian Deuber have won first prize, for the second time in a row, in the Design Competition of the Swiss Confederation.
Frame Magazine, 2001 (Robert Thielmann)